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<pre>Sonntag, 29. November 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dabei können sich die Fans auf eine äußerst spannende Partie freuen. Im Hinspiel in Bielefeld trennten sich die beiden Mannschaften 0:0.  <p>  Der Start ins neue Jahr wird mit Hochspannung erwartet, denn mit Karlsruhe und Bielefeld treffen zwei Teams aufeinander, die im Abstiegskampf dringend Punkte brauchen. Der KSC hatte gegenüber den Arminen nur aufgrund eines einzigen Tores über die Winterpause die Nase vorne. <p> Zwar war diese Aktion ein Weckruf für die Paderborner, doch der betriebene Aufwand der Offensive war zu wenig gegen die clever agierende Defensive der Mannschaft von Dirk Schuster. <p>  Große Probleme haben die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck derzeit vor allem in der Defensive.  </pre>


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<pre>„Vor zwei Wochen waren wir tot, jetzt leben wir wieder“, bilanzierte Daniel Bierofka am vergangenen Freitag mit sichtlich erleichterter Miene. Kein Wunder, soeben hatte er als Interimscoach der abstiegsbedrohten Münchener Löwen den zweiten Sieg in Serie gelandet.  <p> Da zudem erst vier mickrige Törchen zu Buche stehen, spricht herzlich wenig dafür, dass sich daran in nächster Zeit etwas ändert. Umso mehr gilt dies, weil auch das kommende Wochenende düstere Aussichten für den Münchener Traditionsverein bereithält.  <p>  Auch zwei Wochen zuvor hatten die Ostwestfalen beim aktuellen Spitzenreiter SC Freiburg bereits mit 2:0 geführt, kassierten aber in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer. Treffsicher präsentierte sich in den vergangenen Wochen vor allem Angreifer Fabian Klos. <p> Im Hinspiel auf dem legendären Lauterer Betzenberg feierten die Freiburger durch Tore von Amir Abrashi und Nils Petersen in der zweiten Halbzeit einen verdienten 2:0-Sieg. <p>  Obwohl dreifache Punktgewinne für den VfL bereits in den vorangegangenen Wochen Seltenheitswert besaßen, ließen die Bochumer in Frankfurt erstaunlicherweise die letzte Ernsthaftigkeit vermissen — wodurch der Abwärtstrend noch einmal erheblich an Fahrt gewann.  </pre> 


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<pre> Das spricht erneut für den KSC: Am Samstag startet der gastierende FC Magdeburg erstmals seit dem 20. Spieltag 2022/23 wieder als Tabellenletzter in einen Zweitliga-Spieltag — ein statistischer Vorteil für die Badener.  <p> „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren.“Paderborn-Kapitän Marvin Bakalorz verliert bald die Geduld.  <p>  Lediglich als im Mai der Klassenerhalt bereits fix war und es „um nichts mehr ging“, setzte es eine 0:2-Niederlage. <p>  Auch St. Pauli ist in den vergangenen Wochen etwas von der Erfolgsspur abgekommen. <p>  Auch das deutliche 0:3 zuletzt gegen den Spitzenreiter SC Freiburg ändert für die Duisburger nichts an der aktuellen Ausgangslage im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Die Darmstädter lagen bis zur 8Minute noch mit 0:1 im Hintertreffen, doch dann kam innerhalb von acht Minuten die Wende.  <p> Gegen Sandhausen blieben die Leipziger erstmals seit dem 1Februar (0:1 beim FC St. Pauli) ohne ein eigenes Tor.   <p> Wir gehen davon aus, dass der HSV sich gegen Holstein Kiel für die Hinspiel-Pleite revanchieren und einen Sieg feiern wird. <p>  Möglich wäre daher, dass Kauczinski von der ersten Spielminute an auf 4-4-2 umstellt, so dass Erwin Hoffer von Beginn an auf dem Grün stehen wird.  <p> Ihren bislang letzten Auswärtssieg feierten sie am 2August beim aktuellen Tabellenzweiten RB Leipzig (1:0).  </pre>


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<pre> Elfmal standen sich der FSV Frankfurt und der VfL Bochum bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich dabei die Bochumer durch, viermal durften nach dem Abpfiff die Frankfurter jubeln.  <p> Dass es für die Leipziger in der eigenen Arena, die gegen den KSC bis auf den letzten Platz gefüllt sein wird, mit dem Aufstieg klappen könnte, ist durchaus realistisch. In den bisher 16 Heimspielen konnten die Roten Bullen zehn Mal gewinnen, spielten drei Mal remis und mussten ebenso viele Niederlagen hinnehmen.  <p>  Zumindest die Düsseldorfer haben sich unter Interimstrainer Peter Hermann zuletzt mit zwei Siegen aus dem Tabellenkeller heraus gekämpft und den Anschluss an das Mittelfeld geschafft. <p>  Im Hinspiel Anfang November in der Leipziger Red Bull Arena feierten die Lauterer einen überraschenden 2:0-Sieg.  <p> „Ich checke es noch nicht so ganz“, zeigte sich Trainer Markus Kauczinski nach dem Spiel ratlos. „Wir haben aufgehört, Fußball zu spielen“, ergänzte Kapitän Johannes Flum.  </pre>


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